Einsatzart: Großbrand Einsatzort: Marktplatz, Leonberg
Alarmzeit: 22:53 Uhr & 23:02 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge:

FFW Renningen:  ELW1, DLA(K) 23-12, LF 16/12

 

FFW Leonberg: KdoW-2, ELW, MTW-2, MTW-1, DLAK 23-12, MLF, HLF 20/16, HLF 20-2, WLF-1, AB-Atemschutz, WLF-2, AB-Hygiene, GW-T

 

Abt. Höfingen: MTW, LF 16/12, WLF, AB-Tunnel, LUF

 

Abt. Gebersheim: HLF 10, GW-T

 

Abt. Warmbronn: HLF 10, LF-KatS, MZF, GW-Drohne, MTW

 

FFW Weil der Stadt: ELW 1, DLK 23-12, LF 16/12

 

FFW Gerlingen: DLA(K) 23-12, MTW-1

 

FFW Rutesheim: MTW, HLF20, HLF 20/16

 

FFW Weissach: MTW, HLF 20-1

 

FFW Magstadt: MTW, DLK23-12, LF 16/12

 

FFW Sindelfingen: KdoW-2, WLF-2, AB-Atemschutz, GW-Mess

 

Abt. Darmsheim: MTW

 

FFW Böblingen: MTW-1, KdoW-1

 

FFW Herrenberg: GW-Mess

 

FFW Gärtringen: KdoW

 

FFW Steinenbronn: MTW

 

FFW Gäufelden: KdoW

 

FFW Grafenau: MTW

 

Kreisbrandmeister: KdoW

 

Bezirksbrandmeister

 

Einsatzbericht


Während auf dem Leonberger Marktplatz ein Street-Food-Fest stattfand, konnte man an einem Fachwerkgebäude am nördlichen Ende des Platzes einen lauten Schlag wahrnehmen. Kurz darauf stand der Dachstuhl des alten Gebäudes im Vollbrand. Teile des Daches stürzten ein. Da das Feuer in der eng bebauten historischen Altstadt drohte, auf zwei weitere Gebäude überzugreifen, ließ die Einsatzleitung der Feuerwehr Leonberg rasch die Alarmstufe erhöhen und forderte überörtliche Kräfte an. Neben zwei weiteren Drehleitern aus Renningen und Gerlingen wurden zahlreiche Löschfahrzeuge aus dem Landkreis sowie Sonderfahrzeuge angefordert. 

Die Feuerwehr Renningen unterstütze neben der Drehleiter mit einem Löschfahrzeug beim Eindämmen des Brandes. Durch den Einsatz der Drehleiter, die im nördlichen Bereich des Gebäudes eingesetzt war, konnte ein Überspringen auf ein weiteres Gebäude verhindert werden. Zwei Renninger Trupps unterstützten unter Atemschutz die Löscharbeiten und das Kühlen des Daches vom Inneren des Gebäudes aus. 

Zur Brandbekämpfung musste der Marktplatz gesperrt werden. Die beiden betroffenen Wohnhäuser sind vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden wird von der Polizei derzeit auf ca. 1.000.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde nach derzeitigem Erkenntnisstand niemand. Ermittlungen zur Brandentstehung dauern an.

 

Einsatzbilder